Ereignisse vor 13000 Jahren - Kosmos Im Wandel

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Ereignisse vor 13000 Jahren





Um 11000 v. Chr. beginnt die Entstehung der Landwirtschaft im Nahen Osten, in Südchina und in Mittelamerika.
Es endet die letzte Eiszeit (Übergang Pleistozän/Holozän).
Um 10930 v. Chr. bricht der Vulkan des Laacher Sees in der Eifel aus.
In weiten Teilen Europas ist das ausgeworfene Material nachweisbar.
In der nächsten Umgebung lagerten sich bis zu 50 m dicke Schichten ab.
In Malta datieren Historiker und Archäologen die ersten Siedler.
Jericho gilt als älteste Stadt der Erde.
Die früheste Besiedelung ist für etwas 11000 v. Chr. nachweisbar.
In Europa, Asien und Afrika werden die Menschen um  11000 v.Chr. weitestgehen seßhaft und betreiben Ackerbau im „großen" Stil.
Höhle von Altamira nahe Santillana del Mar, die sogenannte Sixtinische Kapelle der prähistorischen Kunst (um 11000 v. Chr.).
11000 vor Christus Ende der Altsteinzeit.
Die bisher älteste bekannte menschliche Kultur in Nordamerika, die nach der Stadt Clovis im US-Bundesstaat New Mexico benannte Clovis-Kultur, ist vielleicht nach einem Kometeneinschlag vor etwa 13.000 Jahren ausgestorben. Dies schließen amerikanische Wissenschaftler aus Sedimentuntersuchungen.
US-Forscher glauben, dass vor 13.000 Jahren die urzeitlichen Mammuts an den Folgen einer erdnahen Supernova-Explosion ausstarben.
Vor 13.000 Jahren sanken die Temperaturen auf der Erde plötzlich um 15 Grad.
Forscher vermuten seit längerem, dass ein Meteoriteneinschlag den Kälteeinbruch auslöste.
Jetzt gibt es neue Belege für diese Theorie.
Viele Großsäuger wie Mammut und Löwe sind vor 13 000 Jahren verschwunden
Aufgrund der mikropaläontologischen Analysen kann davon ausgegangen werden, dass das Marmarameer bis vor 13000 Jahren ein großer Süßwassersee war.
Vor circa 13.000 Jahren, also 11.000 vor Christus sind plötzlich sowohl in Nordamerika, als auch in Sibirien die Mammuts sowie alle Pflanzen und Lebewesen eingefroren.
Man hat Mammuts gefunden, die noch unverdautes Gras im Magen hatten und stehend einfroren. So ein gewaltiges Ereignis des plötzlichen Eis- und Schneeeinbruchs bis in Gegenden, die normalerweise ideales Steppen- und Grasland waren, muss einen besonderen Auslöser gehabt haben.

Am Ende der Eiszeit ist der Meeresspiegel weltweit zwischen 90 und 130 Meter angestiege


 
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