PLANET X - Kosmos Im Wandel

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PLANET X





Für den Planet X werden viele Namen Überliefert:


Die Sumerer nannten ihn Nibiru (der vorüberziehende, passierende Planet).
Die Babylonier und Mesopotamier nannten ihn Marduk, den König des Himmels.
Die Griechen nannten ihn Nemesis (Göttin des „gerechten Zorns“).


John Murray von der Open Universität in London versuchte drei Jahre lang die Existenz dieses Riesenplaneten zu beweisen. Während ihn seine Kollegen zunächst belächelten, bestätigte ein US-Wissenschaftlerteam seine Hypothese.

John Matese, Daniel Whitmire und Patrick Whitman von der UNI Louisiana:
“Wir haben das seltsame Verhalten vieler Kometen und Sonden festgestellt. Nachdem wir jede denkbare alternative Erklärung geprüft haben, können wir nur folgern, dass sich nahe der Ort‘schen Wolke ein sehr grosser Himmelskörper befindet.”

Die NASA stellte 1982 offiziell fest, dass die Möglichkeit der Existenz von Planet X durchaus gegeben sei.

1992 fand eine Pressekonferenz der NASA statt, in der folgende Informationen bekanntgegeben wurden:
„In der Umlaufbahn von Uranus und Neptun ist es zu unerklärlichen Abweichungen gekommen, die auf einen großen Körper außerhalb unseres Sonnensystems hinweisen, einen Körper von vier- bis achtfacher Erdmasse mit einer stark geneigten Umlaufbahn, der etwa 11.000.000 Kilometer von der Sonne entfernt ist.“

Die Aussagen der NASA wurden später von offizieller Seite widerrufen.

1992 veröffentlichten die US Astronomen Harrington und van Flandern eine Studie, demzufolge sie mit “85%iger” Sicherheit von der Existenz dieses Planeten überzeugt sind, den sie für einen Eindringling im Sonnensystem halten.
Der Planet soll gemäß Murray die Sonne im Urzeigersinn umkreisen.
Seine Arbeit erschien in der Novemberausgabe des Jahres 1999 des Bulletins der renommierten britischen Royal Astronomical Society.
Gleichzeitig publizierten die Amerikaner ihre Forschungen in der Fachzeitschrift “Icarus”.

Auswirkungen auf die Aktivität der Sonne:

Die bereits begonnenen Wandlungen aufgrund zunehmender Sonnenaktivität werden alle unsere Erwartungen weit übertreffen.
Es geht nicht mehr um das „Wann“, wir stecken bereits mitten drin.
Es geht nur um die Frage der Heftigkeit des Wandlungs- und Erschütterungsgrades.

      

 
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