Schumann Resonanz Text - Kosmos Im Wandel

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Schumann Resonanz Text







Die elektrisch positiv geladene Ionosphäre bildet den Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche.
Zwischen diesen herrschen ständig elektrische Spannungen.
Diese Spannungen entladen sich, indem irgendwo auf der Erde immer ein Gewitter stattfindet.
Weltweit gibt es zu jedem beliebigen Zeitpunkt 2000 bis 3000 Gewitter.
Nur etwa 10 % aller Blitze schlagen im Boden ein.
In Österreich gibt es heute 2,5 mal so viel Blitze wie vor 17 Jahren.
Das hat Auswirkungen auf den Luftraum.
Temperatur steigt –  
Schumannfrequenzen steigen.
Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt geladenen Kugeln nennt man auch Kugelkondensator.
Diese physikalischen Fakten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts vom kroatischen Erfinder  Nicola Tesla genutzt, der in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.
Er fand heraus, dass bei von ihm selbst erzeugten Blitzen auch Radiowellen mit extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können.
Damit hat er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde  entdeckt.
Wissenschaftliche Anerkennung fand dieser Effekt erst 1952 durch  Winfried Otto Schumann  (TU München).
JEDER Blitzschlag erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen solcher Frequenzen, die mit der Erde resonanzfähig sind.
Dadurch kommt es zur Bildung gewaltiger stehender Wellen.
Mittlerweile kennt man mindestens 8 solche Resonanzfrequenzen.
Mindestens die ersten sechs (8, 14, 20, 26, 33, 39 Hz) beeinflussen das menschliche Bewußtsein.
Inzwischen weiß man allerdings, dass das Spektrum der menschlichen Gehrinfrequenzen praktisch den Bereich bis zu 1000 Hz abdeckt.
Schumann erfuhr von einem physikalisch interessierten Arzt, dass die Schumann-Frequenz auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns ist.
Die Schumannfrequenz 7,83 Hz (präzisiert durch Schumanns Doktoranden  
Herbert König) ist also die Leitfrequenz (der Herzschlag) der Erde.
Sie ist die intensivste, die stärkste.
Sie ist auch die  
Leitfrequenz unseres Gehirns.
Erde und Gehirn sind resonanzfähig.
Das Gehirn des Menschen hängt von der Leitfrequenz der Erde lebensnotwendig ab (Persinger, Wever, Ludwig).
Das Frequenzspektrum des menschlichen Gehirnes (EEG) ist dem der Erde auffallend ähnlich.
Nach Messungen vieler Wissenschaftler beträgt sie bereits über 9 Hz.
Das Seismologische Institut Caltech in Pasadena soll bereits 11,2 Hz gemessen haben (Broers, Braden).
Die Schumann-Frequenzen machen also Veränderungen durch (Sentman, Williams, Satori).
Da das Universum logarithmisch ist (Müller, Cislenko) wird der nächste „Halt" wahrscheinlich bei 13 Hertz sein (schwankend).
Sie wird sich auf die Vorgänge auf der Erde und auf das Gehirn des Menschen (Bewusstsein) auswirken.
Wetteranomalien, Erdbeben, Vulkanausbrüche können die Folgen sein.
Umfangreiche Neuorganisation der Schaltkreise ist die Folge.
Es dürfte uns also eine Gehirnsynchronisation bevorstehen.
Wir erreichen nach dem Chaos der Neukalibrierung einen HÖHEREN Bewusstseinszustand, die Erde auch.
Durch die Steigerung der Leitfrequenz der Erde wird die Menschheit kollektiv aus dem Traumschlaf „erwachen".
Erwachen, Erkenntnis, Metamorphose.
Die Menschen verlassen  Platons Höhle  (Höhlengleichnis).


 
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