Zyklus3 - Kosmos Im Wandel

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Zyklus3





Eulersche Identität



Leonhard Euler
* 15. April 1707 in Basel
† 18. September 1783. in Sankt Petersburg

Einer der bedeutendsten Mathematiker überhaupt.

Die Formel e iπ + 1 = 0 beschreibt einen Kreis in der komplexen Zahlenebene, wobei der Winkel φ = π, also 180° ist.

Der Kreis beginnt rechts, bei 0° und erreicht ganz links, bei 180° jenen äußersten Punkt, der zur Eulerschen Identität führt.
Dort, im äußersten Punkt, versammeln sich in einer verblüffend einfachen Gleichung einige der wichtigsten mathematischen Konstanten, nämlich die Kreiskonstante π, die Eulersche Konstante e und die imaginäre Konstante i.

Dieser äußerste Punkt ist außerdem der Umkehrpunkt.
Bis zu diesem Umkehrpunkt dreht sich der Zeiger im Kreis immer weiter nach links.
Dort angekommen, bewegt er sich von nun an immer weiter nach rechts.

Die Eulersche Identität beschreibt also einen speziellen Punkt.
Dieser äußerste Punkt ist ein Umkehrpunkt, ein Phasenwechsel, eine Umpolung, ein Paradigmenwechsel, eine Wende, eine Metamorphose.

Man denkt sofort an einen Kreis-Lauf, an einen Zyklus, an die Präzession.



Diese „schönste Formel der Mathematik“ erschien am 22.5.2010 in einem Kornkreis mit 12 Sektoren bei der Windmühle von Wilton, im südenglischen Wiltshire.

Aber im ASCII – Code, einem Binär-Code

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü